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Sláinte! [ˈslaːntʃə]
... musikalische Formen, spritzige Rhythmen und eine übermütige Vielschichtig-keit gut ausgeschöpft.  Wie beschreibt man nun unsere Arrangements - wenn man sie eigentlich sowieso lieber spielt? Manche finden sie jazzig, klassisch, poppig oder sogar rockig - schwierig wie die Suche im Apothekerschrank: Wenn man alle Schubladen durch hat, fängt man wieder von vorne an. Versuchen wir es mit Markus‘ Worten: „Noten zum Abgewöhnen, Musik zum Verlieben“. Markus eben.  Doch zuge-gebenermaßen treffend. Wir jedenfalls ge-nießen im-mer wieder gerade diese faszinierende Mischung aus anspruchsvoller und trotzdem ent-spannender Musik.   Dazu der schlichte erste Kommentar unseres Flötisten Sebastian: „Mal was Neues - gefällt mir!“ Als leidenschaftlicher und topversierter Jazz-musiker hat er allerdings auch keine nennens-werten Probleme mit dem irischen “Groove” und seiner oft vertrackten Rhythmik.  Ebenso braucht Ute auf der Geige immer etwas Neues - möglichst Tollkühnes - zum Üben, aber das Übliche hatte sie alles schon. Den Rest bekommt sie bei uns. Und offenbar ist sie dabei ganz zufrieden, denn sie stürzt sich mit Begeisterung auf jedes neue Stück.  Mutig meistern Jürgen und Markus ihre kunstvoll ineinander verfloch-tenen Gitarrenstimmen. Abwechselnd im Solo- und Begleitmodus stellen sie sich den rhyth-mischen so-wie spieltechnischen Herausforderun-gen und ergän-zen sich wie ein perfektes Paar - in der Klangfar-be ebenso wie in der Tonlage. Natür-lich gehen sie auch mal eigene Wege.  Wer nun glaubt, der Bass spiele  immer munter auf der Eins, sollte sich durch Monic eines Besseren be-lehren lassen. Sie kann ganz ohne Wumms ein Metrum antäuschen - akustisch und mit Nylon-saiten. Da ihr das soviel Spaß macht und sie nie abwar-ten kann, spielt sie alles schon auswendig, bevor es überhaupt geschrieben ist.  Ganz neu dabei ist unsere Sängerin Sonja. Deshalb gibt es auch leider noch kein gemeinsames Bandfoto, dafür aber eine wunderschöne Studioaufnahme sowie ein Livevideo aus unserem letzten Konzert (Seite „SOUND“: Ned of the Hill und Craigie Hill). Auch sie ist natürlich verrückt nach den wunder-schönen irischen Melodien, eben  „mad for tunes“.   Aber - wie war das jetzt mit den Arrangements?   Sagen wir, man nehme eine nicht näher definierte Menge von Jürgens geheimer Basis - Tinktur plus einen ordentlichen Schuss » Original Irish Tunes « .  Hinzu kommen nach und nach (je nachdem, was grad da ist): 1 Teelöffel (20-30 Tropfen) JazzMeister, 1 Viertel- bis halbe Dose Klassik-konzentrat sowie 1 Messerspitze Popschaum (vorsichtig unterheben!).  Und vielleicht noch eine nicht nachweisbare Dosis Rock. Check Sound Live Home
... vielseitiger Besetzung. Nach unserem Bandmotto „Nahezu traditionell und erfrischend außer irisch“ wird dies durch belebende ...
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